Die Lohnhärterei Wittmann wurde im Jahr 1998 durch die Gesellschafter Günther Wittmann, Rudolf Zellner, Franz Walser und Gerd Wittmann zum Leben hervorgerufen. Sie wurde als Betriebshärterei wurde die Härterei als Zahnradfabrik Wittmann geplant und auch zu Beginn mit Mehrzweck-Kammerofen ausgestattet. Die restlichen, freien Kapazitäten überließ die Härterei dem freien Markt. Durch die sehr gute Qualität stieg die Nachfrage rasch und es wurden neue Kapazitäten geschaffen. Eine neue Produktionshalle entstand im Jahr 2006 in der Plochingerstraße. Die vollautomatisierte Mehrzweckkammerofen-Anlage entstand. Leider verstarb im Jahr 2008 der Gesellschafter und gleichzeitige Härterei-Leiter Franz Walser. Seine Nachfolge trat Herr Ralph Matthäus im Jahr 2008 an und wurde auch gleichzeitig Prokurist der Firma.
In dieser Härterei werden Stahl, Eisen, Metall und andere Werkstoffen bearbeitet in unterschiedlichen Verfahren. Dabei wird alles getan, die Aufträge zu einhundertprozentiger Zufriedenheit der Kunden auszuführen.
Um jeden Auftrag von der Annahme bis zur Auslieferung lückenlos nachvollziehen und zurückverfolgen zu können, wird in der Lohnhärterei jeder einzelne Auftrag dokumentiert. Auch wird hier großen Wert auf eine regelmäßige Modernisierung der Produktionsanlagen gelegt, denn nur so können reproduzierbare Ergebnisse und eine hohe Qualität gewährleistet werden. Natürlich besteht das ständige Bestreben nach Verbesserung der Betriebsabläufe und wird auch durchgesetzt. Wer hier arbeitet, arbeitet gern ist mit Herz und Seele dabei.